Pauschenpferd (Seitpferd)
Das Pauschen- oder Seitpferd besteht aus dem Pferdkörper, der 160cm lang, 115cm hoch und 35cm breit ist, und den beiden Pauschen (Griffen). Zum Üben von Kreisflanken wird oft ein Turnpilz verwendet, da hier keine Pauschen im Weg sind und die Beine leicht über den Pilz rutschen können. Der Turner muss alle 3 Teile des Geräts, die Mitte und beide Enden des Pferds beturnen. Dabei dürfen nur die Hände das Gerät berühren. Während Anfänger viel mit Scheren und ähnlichen Elementen arbeiten, meistens in der Mitte des Pferds, sieht man bei Profis fast ausschließlich komplizierte Flanken mit denen sie in einem Rhythmus über das Gerät wandern. Auch beim Pauschenpferd gibt es wieder 4 verschiedene Elementgruppen, plus die Gruppe „Abgänge“ von denen jeweils mindestens ein Element in der Kür gezeigt werden sollte.
Gruppe I: Einbeinschwünge
Gruppe II: Kreisflanken, Spindeln oder Handstände
Gruppe II: Wandern im Seit- oder Querstütz
Gruppe IV: Kehr- und Wendeschwünge
Gruppe V: Abgänge
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